HUS005 La vita è bella

Vom Nutzen des Rennfahrens

Am 12. Mai 1974 fand in Melk das erste EM-Rallycross der Saison in Österreich statt. Eine neue Motorsportart aus England und Holland, welche das Publikum begeisterte. Die kurzen, übersichtlichen Strecken, und der wechselnde Belag aus Schotter und Asphalt zogen tausende Zuschauer an.
Publikumslieblinge zur damaligen Zeit waren die beiden österreichischen Fahrer Franz Wurz und Herbert Grünsteidl. Im Leben Freunde, auf der Rennstrecke erbitterte Gegner, mischten sie die internationale Konkurrenz auf.
Und auch nach dem Ende ihrer Motorsportkarrieren verstanden sie es, ihre dort erworbenen Erkenntnisse zu nutzen. Sie entwickelten ein System von Fahrsicherheitstrainings, das in Österreich unter anderem zur gesetzlichen Verpflichtung bei Führerscheinneulingen beitrug und international als Vorbild dient.
Peter Supp erzählt die spannende Lebensgeschichten von zwei der größten österreichischen Motorsportlern aller Zeiten.
Lizenz: CY-BY-NC

HUS001 Edith wach auf!

Wenn man mit 23 Jahren nicht nur mit dem Auto von der Straße katapultiert wird, sondern auch aus seinem bisherigen Leben zunächst ins Koma und danach in den Rollstuhl, ist das eine kapitale Lebenskrise. Dieser musste sich Edith Grünseis-Pacher stellen. 23 Jahre später führe ich mit ihr ein Gespräch, in dem sie erzählt wie alles kam und vor allem, was danach geschah.

Dieser Beitrag entstand im Wintersemester 2012/2013 im Rahmen des Lehrganges Radio- und Audiojournalismus im Polycollege Johannagasse, Wien.
Dozentinnen: Judith Brandner (Leitung), Vera Albert, Mag. Andrea Hauer, Eva Simsic.

Gestaltung: Peter Supp
Sprecherinnen: Vera Albert, Kristin Pfeifer
Musik: Promises to keep, Kevin McLeod, www.incompetech.com

Lizenz: CC-BY-NC