HUS013 Backstage – Hinter den Kulissen von Radio positiv

Foto: Elke Führer privat

Radio positiv wird von einer Hand voll Freiwilliger für die Aids Hilfe Wien gemacht. Sie suchen Woche für Woche Themen, Moderieren, stellen Musik zusammen, machen Technik und sprechen mit eingeladenen Gästen.
Ab und zu sind diese Personen dann selbst Mittelpunkt einer Sendung. Heute ist es Elke, mit der Peter über ihre Arbeit bei Radio positiv plaudert und so einen Blick hinter die Kulissen der Sendereihe gestattet.

Die Sendung Nachhören:

Links:
Radio positiv

HUS012 Polyamorie – Wie teilbar ist Liebe?

Foto: Peter Supp

MMag. Stefan F. Ossmann von der Uni Wien ist zu Gast im Studio und erzählt Sabine Schenk über sein Forschungsprojekt zum Thema Polyamorie in der Sendung “Radio positiv” für die Aids Hilfe Wien auf Radio ORANGE 94.0.

Links:
Polyamoriestudie der Universität Wien
Wikipedia

HUS006 Monaco Grand Prix am Thörlbach

Geschichten eines jungen Manns aus den wilden Sechzigern des vorigen Jahrhunderts

Erich Glavitza erzählt Geschichten und Anekdoten aus den wilden Sechzigern, als er nicht viel von der Schule hielt und lieber mit dem Auto seiner Mutter Rennen auf den Waldstrassen um Kapfenberg (Steiermark) gefahren ist.
Erich Glavitza wurde 1942 in Kapfenberg geboren und promovierte in Wien zum Doktor der Philosophie und Wissenschaftstheorie. In den Sechzigerjahren schrieb er für die „Salzburger Nachrichten“, „Die Presse“, „Kurier“, später „Der Standard“/Wien sowie für englische und amerikanische Zeitschriften. Gleichzeitig fuhr er erfolgreich Auto- und Motocross-Rennen und war Stuntman in James-Bond-Filmen, doubelte Diana Rigg, hierzulande bekannt als „Emma Peel“, und fabrizierte die Rennunfälle in Steve McQueens „24 Stunden von Le Mans“.
Später folgten Eishockey und Sportschießen – österreichischer Meister mit der Combatpistole. Er leitete eine sehr erfolgreiche Rennfahrerschule für Jungtalente, das „Junior Racing College“, und arbeitet heute als Fahrsicherheitstrainer beim ÖAMTC im Fahrtechnikzentrum Teesdorf.
Seine literarischen Arbeiten sind bei Resistenz („Wölfe“, „Koschak – Get the Rolex“), ORAC Verlag („Härte ohne Grenzen“), bei Liber Libri/Guthman-Peterson („Killer Leopard“) und in der 100-Jahre-Sterz-Sondernummer, Literaturzeitschrift/Graz, erschienen. Er wird dort mit seiner Prosa „Bewältigung“ und „Männermord“ unter Österreichs wichtigen GegenwartsautorInnen angeführt.
Er lebt zurzeit in Wien, ist geschieden und hat drei Töchter, die ihn lieber am Schreibtisch als in Rennautos sehen wollen.

Sie hören Auszüge eines Mitschnitts einer Lesung im Kulturzentrum Kapfenberg.

Gestaltung: Peter Supp

Lizenz: CY-BY-NC

HUS005 La vita è bella

Vom Nutzen des Rennfahrens

Am 12. Mai 1974 fand in Melk das erste EM-Rallycross der Saison in Österreich statt. Eine neue Motorsportart aus England und Holland, welche das Publikum begeisterte. Die kurzen, übersichtlichen Strecken, und der wechselnde Belag aus Schotter und Asphalt zogen tausende Zuschauer an.
Publikumslieblinge zur damaligen Zeit waren die beiden österreichischen Fahrer Franz Wurz und Herbert Grünsteidl. Im Leben Freunde, auf der Rennstrecke erbitterte Gegner, mischten sie die internationale Konkurrenz auf.
Und auch nach dem Ende ihrer Motorsportkarrieren verstanden sie es, ihre dort erworbenen Erkenntnisse zu nutzen. Sie entwickelten ein System von Fahrsicherheitstrainings, das in Österreich unter anderem zur gesetzlichen Verpflichtung bei Führerscheinneulingen beitrug und international als Vorbild dient.
Peter Supp erzählt die spannende Lebensgeschichten von zwei der größten österreichischen Motorsportlern aller Zeiten.
Lizenz: CY-BY-NC

HUS003 Warum Hitler eine philippinische Mutter hatte

Eine abenteuerliche Frachtschiffreise entlang der westafrikanischen Küste

Der Kulturanthropologe, Schriftsteller und Übersetzer Alexander Urosevic liest und erzählt von seiner abenteuerlichen Frachtschiffsreise entlang der westafrikanischen Küste. Er folgt damit dem Spuren seiner Großmutter, die in den Sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts als 63-jährige Frau alleine eine solche Reise gemacht hat.

Sie hören Auszüge aus einem Mitschnitt einer Lesung im Beratungszentrum der Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen in Wien.


Lizenz: CC-BY-NC

Weitere Eindrücke über diese Reise sind dem Buch Das Meer der toten Schiffe, erschienen in der Edition Steinbauer, zu entnehmen.