HUS013 Backstage – Hinter den Kulissen von Radio positiv

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Foto: Elke Führer privat

Radio positiv wird von einer Hand voll Freiwilliger für die Aids Hilfe Wien gemacht. Sie suchen Woche für Woche Themen, Moderieren, stellen Musik zusammen, machen Technik und sprechen mit eingeladenen Gästen.
Ab und zu sind diese Personen dann selbst Mittelpunkt einer Sendung. Heute ist es Elke, mit der Peter über ihre Arbeit bei Radio positiv plaudert und so einen Blick hinter die Kulissen der Sendereihe gestattet.

Die Sendung Nachhören:

Links:
Radio positiv

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HUS012 Polyamorie – Wie teilbar ist Liebe?

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Foto: Peter Supp

MMag. Stefan F. Ossmann von der Uni Wien ist zu Gast im Studio und erzählt Sabine Schenk über sein Forschungsprojekt zum Thema Polyamorie in der Sendung “Radio positiv” für die Aids Hilfe Wien auf Radio ORANGE 94.0.

Links:
Polyamoriestudie der Universität Wien
Wikipedia

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HUS011 Der Mann aus Deutschland – Dirk Heidemann

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Dirk Heidemann (links) mit Peter Supp

In der erfolgreichen Fernsehshow “Dancing Stars” wurde 2017 auch eine Neubesetzung der Jury vorgenommen. Einer der Teilnehmer konnte sich den Namen des neuen Jury-Mitglieds Dirk Heidemann nicht merken und nannten ihn “Der Mann aus Deutschland”.
Tatsächlich wurde Dirk Heidemann in Berlin geboren. Er entdeckt früh die Leidenschaft zum Tanzen und wurde jung Profitänzer, der es 1993 bis ins Finale der Kür-Weltmeisterschaft in den lateinamerikanischen Tänzen schaffte. Seine größere berufliche Karriere fand er aber in seine Tätigkeit als internationaler Tanzsporttrainer und Choreograph. Er lebt in Amerika und arbeitet in der ganzen Welt.
Zu dem Gespräch, das für eine Sendung für die Aids Hilfe Wien auf ORANGE 94.0 aufgenommen wurde, hat er sich spontan bereit erklärt. Es hat am 2. Juni 2017 in der Künstlerlounge der Aufnahmestudios zu “Dancing Stars” in Wien stattgefunden.

Ganze Sendung (mit Musik – nicht downloadbar):

Podcastversion:

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HUS010 Zuckerbäckerei und Lieblings-Plätzchen

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Jana Wiese (Foto: Peter Supp)

Jana ist 21 Jahre alt, aus Niederbayern, und studiert Sprachwissenschaft und Publizistik und Kommunikation in Wien. Eines ihrer liebsten Hobbies ist Backen und das Internet. Neben dem Foodblog “Zuckerbäckerei” hat sie auch ein Podcast-Projekt “Lieblings-Plätzchen“. Beim Podcast geht es dann nicht nur im Kekse sondern auch Lieblingsorte ihrer Gäste.

Weitere Links:

Migrants du Monde

Ultraschall

Podcast meet up

Die gesamte Sendung (mit Musik) im CBA:

Und hier als Podcast (Wortbeiträge aus einer Sendung für ORANGE 94.0):

Mitwirkende:

avatar Peter Supp

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HUS009 Gefüllter Strudel bei Renate

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Foto: Peter Supp

Renate ist kurz vor ihrem 70. Geburtstag. Sie ist in einfachen und beengten Verhältnissen aufgewachsen. Ihr Vater war Hufschmied und Alkoholiker. Mit einer Tochter konnte er wenig anfangen. Das trieb sie bald aus der Familie in eine frühe Ehe. Die Ehe zerbrach. Renate begann das Leben auf eigene Faust und lernte zu geniessen. Als die Eltern verstorben waren und sie in Pension, gab sie ihre eigene Wohnung in Wien auf und zog in das Elternhaus ins Burgenland. Das Haus hat sie zu ihrem Refugium und den Garten in ein kleines Paradis verwandelt. Mit zunehmenden Alter wird ihr die Entscheidung, zurück in die Großstadt mit all dem kulturellen Angebot oder doch am Land mit Garten und Störchen, aber alleine, immer schwerer. Während sie im Haus einen Strudel aus Schinken, Bergkäse und Gurkerl zubereitet, erzählt sie davon.

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HUS008 Der Körper als Partitur

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Der Schwullesbische Chor Köln
Ein Porträt von Peter Supp

Lesbische und schwule Chöre haben vor allen in den USA ihre Wurzeln. Schon 1971 gründete die Komponistin Roberta Kossa in New York den Chor ‘Women like me’. In den Achtziger Jahren gründen sich in Europa die ersten Gruppen. Bereits 1980 bildet sich in Hamburg der ‘Hamburger Tuntenchor’. Kurz danach, 1982, wurde in Köln der Chor ‘Triviatas’ gegründet.
Die Chöre sind wichtige Integrationsorte innerhalb der schwullesbischen Community. Sie bieten einen Raum, in dem die Mitglieder sowohl ihre musikalischen Interessen verfolgen können, als auch von Ressentiments und Vorurteilen gegenüber Homosexuellen geschützt sind und sich frei und unverstellt bewegen können. Dies spielte vor allem zu Beginn der homosexuellen Chorbewegung eine wichtige Rolle, mit der zunehmenden gesellschaftlichen Emanzipation tritt der musikalische Aspekt in den Vordergrund.

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HUS007 50 Jahre in 20 Minuten

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Eine Autorevue

Seit 1965 erscheint die “Autorevue” einmal Monat mit einer neuen Ausgabe, zuletzt mit einer Auflage von 60.000 Exemplaren. Sie ist damit das traditionsreichste Magazin Österreichs jenseits von Titeln mit Vereinshintergrund.
Der Anspruch an Layout, Fotografie und Text war von Anfang an hAutorevueoch. Experten aus der Industrie und dem Motorsport konnten von Beginn an als Mitarbeiter gewonnen werden. Literaten liefern Textbeiträge auf hohem Niveau. Die zuletzt hinzugekommene elektronische Ausgabe im Internet „autorevue.at“ verzeichnet 619.000 Besucher im Monat.
2015 feierte das Magazin seinen 50. Geburtstag.
Peter Supp mit einer Hommage an die Autorevue.
Lizenz: CY-BY-NC

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HUS006 Monaco Grand Prix am Thörlbach

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Geschichten eines jungen Manns aus den wilden Sechzigern des vorigen Jahrhunderts

Erich Glavitza erzählt Geschichten und Anekdoten aus den wilden Sechzigern, als er nicht viel von der Schule hielt und lieber mit dem Auto seiner Mutter Rennen auf den Waldstrassen um Kapfenberg (Steiermark) gefahren ist.
Erich Glavitza wurde 1942 in Kapfenberg geboren und promovierte in Wien zum Doktor der Philosophie und Wissenschaftstheorie. In den Sechzigerjahren schrieb er für die „Salzburger Nachrichten“, „Die Presse“, „Kurier“, später „Der Standard“/Wien sowie für englische und amerikanische Zeitschriften. Gleichzeitig fuhr er erfolgreich Auto- und Motocross-Rennen und war Stuntman in James-Bond-Filmen, doubelte Diana Rigg, hierzulande bekannt als „Emma Peel“, und fabrizierte die Rennunfälle in Steve McQueens „24 Stunden von Le Mans“.
Später folgten Eishockey und Sportschießen – österreichischer Meister mit der Combatpistole. Er leitete eine sehr erfolgreiche Rennfahrerschule für Jungtalente, das „Junior Racing College“, und arbeitet heute als Fahrsicherheitstrainer beim ÖAMTC im Fahrtechnikzentrum Teesdorf.
Seine literarischen Arbeiten sind bei Resistenz („Wölfe“, „Koschak – Get the Rolex“), ORAC Verlag („Härte ohne Grenzen“), bei Liber Libri/Guthman-Peterson („Killer Leopard“) und in der 100-Jahre-Sterz-Sondernummer, Literaturzeitschrift/Graz, erschienen. Er wird dort mit seiner Prosa „Bewältigung“ und „Männermord“ unter Österreichs wichtigen GegenwartsautorInnen angeführt.
Er lebt zurzeit in Wien, ist geschieden und hat drei Töchter, die ihn lieber am Schreibtisch als in Rennautos sehen wollen.

Sie hören Auszüge eines Mitschnitts einer Lesung im Kulturzentrum Kapfenberg.

Gestaltung: Peter Supp

Lizenz: CY-BY-NC

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HUS005 La vita è bella

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Vom Nutzen des Rennfahrens

Am 12. Mai 1974 fand in Melk das erste EM-Rallycross der Saison in Österreich statt. Eine neue Motorsportart aus England und Holland, welche das Publikum begeisterte. Die kurzen, übersichtlichen Strecken, und der wechselnde Belag aus Schotter und Asphalt zogen tausende Zuschauer an.
Publikumslieblinge zur damaligen Zeit waren die beiden österreichischen Fahrer Franz Wurz und Herbert Grünsteidl. Im Leben Freunde, auf der Rennstrecke erbitterte Gegner, mischten sie die internationale Konkurrenz auf.
Und auch nach dem Ende ihrer Motorsportkarrieren verstanden sie es, ihre dort erworbenen Erkenntnisse zu nutzen. Sie entwickelten ein System von Fahrsicherheitstrainings, das in Österreich unter anderem zur gesetzlichen Verpflichtung bei Führerscheinneulingen beitrug und international als Vorbild dient.
Peter Supp erzählt die spannende Lebensgeschichten von zwei der größten österreichischen Motorsportlern aller Zeiten.
Lizenz: CY-BY-NC

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HUS004 Veronika

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Im März 2016 habe ich an einem Lehrgang für Radiofeature in Linz teilgenommen. Dort haben wir u.a. die Aufgabe erhalten, in den kommenden 2,5 Stunden ein kurzes Feature auszudenken und zu gestalten. Einige Auflagen hatten wir mitbekommen. So sollte es nicht mehr als 3 Minuten dauern, O-Ton und Interviews enthalten, usw.
Meinen Beitrag habe ich Veronika benannt.

Lizenz: CC-BY-NC

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